Drei Bereiche, in denen die meisten meiner Projekte stattfinden.
Individualsoftware
Wenn Ihre Abläufe nicht in ein Standardprodukt passen, baue ich die passende Anwendung von Grund auf. Am liebsten arbeite ich an internen Tools. Da sieht man den Nutzen direkt bei den Leuten, die damit jeden Tag zu tun haben.
Webanwendungen
Interne Tools und Dashboards
Schnittstellen zu bestehenden Systemen
Automatisierung wiederkehrender Aufgaben
Migration von Altsystemen
Prozesse digitalisieren
Wir schauen uns Ihre Abläufe gemeinsam an und finden heraus, wo sich Zeit sparen lässt. Die Analyse mache ich gern vor Ort, denn auf dem Papier sieht vieles einfacher aus als in echt. Daraus entsteht ein Plan, den Sie selbst umsetzen oder gemeinsam mit mir.
Ist-Aufnahme vor Ort
Digitalisierungsplan mit klaren Schritten
Begleitung bei der Einführung
KI im Unternehmen
Nicht jedes Problem braucht ein Sprachmodell. Wo KI wirklich hilft, bringe ich sie rein. Wo nicht, sage ich das.
Passende Anwendungsfälle finden
LLM-Integration in Ihre Systeme
Dokumente automatisch auswerten
Datenschutzkonforme Umsetzung
Über mich
Kurz zu mir.
Pietschmann Engineering ist ein 2026 in Hannover gegründetes Einzelunternehmen für Individualsoftware, Prozess-Digitalisierung und KI-Integration im Mittelstand. Hinter der Firma stehe ich, Kevin Pietschmann, Informatiker mit Master-Abschluss (M.Sc.), aufgewachsen und ansässig in Hannover.
Ich arbeite gerne direkt mit den Menschen zusammen, für die die Software am Ende gedacht ist, also mit den Leuten im Lager, im Büro, in der Werkstatt. Vieles wird dadurch schneller und klarer. Und das Ergebnis passt besser.
Mir liegt daran, dass eine Lösung so einfach ist, wie sie sein kann. Nicht einfacher, nicht komplizierter. Ich erkläre, was ich warum tue, damit Sie am Ende verstehen, wofür Sie bezahlt haben.
Kevin Pietschmann
M.Sc.
Informatik
Hannover
Standort
2026
Gründung
So arbeiten wir zusammen
Vom ersten Gespräch bis zum Betrieb.
Grob läuft es bei den meisten Projekten so: analysieren, planen, entwickeln, testen, prüfen. Jede Phase nachvollziehbar, jede Phase mit Ihnen abgestimmt.
I
Analyse
Wir telefonieren oder treffen uns. Sie erzählen, ich höre zu und stelle Fragen, bis ich den Kern des Problems verstehe. Danach sage ich ehrlich, ob ich helfen kann.
Erstgespräch kostenfrei
II
Konzept & Angebot
Aus der Analyse entsteht ein Konzept: was gebaut wird, in welchem Zeitrahmen. Daraus ein festes Angebot. Der Teil, bei dem ich am meisten nachdenke. Lieber einmal zu viel nachfragen als hinterher überrascht sein.
Festes Angebot mit Zeitplan
III
Entwicklung & Implementierung
Ich entwickle in kurzen Runden und zeige Ihnen regelmäßig, wo wir stehen. Die erste Version steht oft nach zwei bis drei Wochen, noch nicht fertig, aber anfassbar. Automatisierte Tests laufen von Anfang an mit, damit Fehler früh auffallen und nicht erst vor dem Go-Live.
Regelmäßige Rücksprache
IV
Prüfung & Übergabe
Vor dem Go-Live wird gegen die Anforderungen geprüft, technisch und fachlich mit Ihnen gemeinsam. Dann übergebe ich Code, Dokumentation und eine Einweisung. Danach bin ich erreichbar, falls etwas klemmt.
Übergabe, Schulung, Support
Häufige Fragen
Was oft gefragt wird.
Die Fragen, die in fast jedem Erstgespräch vorkommen.
Für wen arbeiten Sie?
Pietschmann Engineering arbeitet hauptsächlich für mittelständische Unternehmen in Hannover. Oft sind das Betriebe mit 10 bis 250 Mitarbeitenden aus Produktion, Dienstleistung und Handwerk. Projekte deutschlandweit sind remote ebenfalls möglich.
Was kostet so ein Projekt?
Das hängt stark vom Umfang ab. Kleinere Automatisierungen oder interne Tools liegen meist im niedrigen vierstelligen Bereich, größere Individualsoftware eher im fünfstelligen. Nach dem Erstgespräch bekommen Sie ein festes Angebot, ohne Überraschungen hinterher.
Wie lange dauert so etwas?
Die meisten Projekte laufen zwischen sechs Wochen und sechs Monaten. Eine erste Version, mit der Sie schon arbeiten können, gibt es oft schon nach zwei bis vier Wochen.
Welche Technologien nutzen Sie?
Meistens TypeScript mit React oder Next.js im Frontend, Node.js oder Python im Backend, PostgreSQL als Datenbank. Für KI-Themen OpenAI oder Anthropic. Die Wahl fällt aber immer passend zum Projekt, nicht nach Mode.
Arbeiten Sie remote oder vor Ort?
Beides geht. In Hannover bin ich gern ein- oder zweimal vor Ort, vor allem am Anfang. Die Entwicklung selbst läuft meist remote. Das spart Zeit auf beiden Seiten.
Was ist der Unterschied zu einer Agentur?
Bei Pietschmann Engineering reden Sie direkt mit Kevin Pietschmann, nicht mit einem Projektmanager, der Anforderungen an ein Entwicklerteam weitergibt. Das bedeutet kurze Wege und weniger Missverständnisse. Für größere Vorhaben arbeite ich mit ein paar festen Kollegen zusammen, die ich persönlich kenne.
In welchen Regionen sind Sie vor Ort aktiv?
Pietschmann Engineering hat seinen Sitz in Hannover. Termine vor Ort finden in Hannover statt. Für Kunden außerhalb arbeite ich remote, mit gelegentlichen Vor-Ort-Tagen nach Absprache.
Wie schnell können Sie ein neues Projekt starten?
Das hängt vom Umfang ab. Kleinere Projekte lassen sich meist innerhalb von zwei bis drei Wochen starten, größere Vorhaben brauchen etwas mehr Vorlauf für die Konzeptphase. Am einfachsten: kurz anrufen oder schreiben, dann kläre ich im Erstgespräch, was realistisch ist.
Sind Sie Freelancer oder eine Agentur?
Pietschmann Engineering ist eine Einzelfirma in Hannover. Ich arbeite als selbstständiger Softwareentwickler und ziehe bei größeren Projekten feste Kollegen aus meinem Netzwerk hinzu. Das ist schlanker als eine Agentur und belastbarer als ein einzelner Freelancer.
Wie gehen Sie mit Datenschutz und DSGVO um?
Alle Projekte laufen nach deutschem Recht und DSGVO. Kundendaten werden auf Servern in der EU verarbeitet. Für KI-Anwendungen bevorzuge ich Modelle mit EU-Hosting oder Zero-Retention-Verträge. Den Auftragsverarbeitungsvertrag klären wir vor Projektstart.
Was passiert, wenn Sie ausfallen oder das Projekt abbrechen?
Jeder Code, den ich schreibe, gehört Ihnen, inklusive Repository-Zugang und Dokumentation. Für längere Projekte hinterlege ich ein Übergabe-Dokument, damit jeder kompetente Entwickler die Anwendung weiterführen kann. Bei einer Einzelfirma ist das eine faire Frage, und ich beantworte sie gerne konkret für Ihr Projekt.
Was ist der Unterschied zwischen Individualsoftware und Low-Code oder Standardsoftware?
Standardsoftware ist günstig, zwingt Ihre Abläufe aber in fremde Strukturen. Low-Code geht schnell, bleibt aber bei komplexer Logik hängen. Individualsoftware ist teurer im Start, passt aber exakt zu Ihren Prozessen und lässt sich beliebig erweitern. Welche Variante für Sie sinnvoll ist, sage ich ehrlich im Erstgespräch, auch wenn es gegen ein Projekt spricht.
Kontakt
Sprechen wir.
Schreiben Sie mir kurz, worum es geht. Ich melde mich in der Regel am selben oder am nächsten Werktag.